Kontakte: die Menschen hinter den Paletten
Kontaktpersonen in ReVend OS verwalten - weil Unternehmen keine E-Mails schreiben, Menschen schon.
Eine company ist eine juristische Einheit. Sie hat eine USt-IdNr. und eine Adresse. Aber sie hat noch nie zum Telefon gegriffen und nach einem Settlement gefragt. Menschen tun das. Contacts sind diese Menschen.
Warum contacts zählen
Wenn eine Sendung ankommt und die Hälfte der Seriennummern nicht zum Manifest passt, rufen Sie nicht "Econocom" an. Sie rufen Pieter an, weil Pieter das Manifest tatsächlich zusammengestellt hat und vielleicht weiß, warum Laptop Nummer 47 ein ThinkPad statt ein Latitude ist.
Wenn das Settlement genehmigt werden muss, schreiben Sie nicht an "ING Bank". Sie schreiben Sandra aus dem Asset-Management-Team, weil Sandra wirklich auf den Approve-Button klicken kann. Oder es an jemanden weiterleiten kann, der es kann. Contacts sind die Menschen, die die Geschäftsbeziehung am Laufen halten.
Contact structure
Jeder contact gehört genau zu einer company. Er hat einen Namen, Jobtitel, eine Abteilung und mehrere Wege erreichbar zu sein: Telefonnummern (Arbeit, mobil, direkt), E-Mail-Adressen (Arbeit, privat) und Social-Media-Links (LinkedIn, X, Xing, WhatsApp, Facebook, YouTube).
Ja, WhatsApp. Denn in der ITAD-Welt laufen die Hälfte Ihrer Verhandlungen über WhatsApp und die andere Hälfte in einer Sprache, die Ihr ERP nicht spricht. Jetzt können Sie wenigstens direkt von der contact card auf den WhatsApp-Link klicken, statt die Nummer auf Ihrem Telefon zu suchen.
Primary contacts
Ein contact pro company wird als primary markiert. Das ist die Person, die das System standardmäßig beim Erstellen von Orders, Senden von Notifications oder Vorbefüllen von Forms nutzt. Meist ist es die Person, die noch am selben Arbeitstag auf E-Mails antwortet. Nach unserer Erfahrung ist das nie der CEO und immer jemand, dessen Titel "operations" oder "logistics" enthält.
Contact roles
Contacts können Rollen haben: decision maker, operations, finance, logistics, technical. Das sind keine dekorativen Labels — sie helfen, die richtige Person für die richtige Situation zu finden. Pricing besprechen? Nach decision makers filtern. Eine collection koordinieren? Nach logistics filtern. Über grading streiten? Nach technical filtern. (Nur Spaß. Alle streiten über grading.)