Collections: schedule -> confirm -> drive -> deliver -> inbound
Der Pickup Workflow, der mit einer selbst erstellten Inbound Order endet, mit Kunde und Contract bereits ausgefuellt.
Eine Collection in ITAD ist der Akt, zum Standort des Clients zu fahren und Equipment abzuholen. Es ist auch der Teil des Workflows, in dem in den meisten Operations am meisten neu getippt wird — Client Name, Contract Reference, Contact Info, alles dreimal in drei Systeme eingegeben.
Der Status Flow
Eine Collection startet als requested (entweder über /request-collection auf der Marketing Site oder vom Operator erstellt). Sie geht auf confirmed, wenn der Slot feststeht und der Client benachrichtigt ist. Auf scheduled, wenn Driver und Vehicle zugewiesen sind. Auf in_progress, wenn der Driver am Client Site eincheckt. Auf collected, wenn das Equipment geladen ist. Auf delivered, wenn es im Warehouse ankommt — und in diesem Moment erstellt sich die Inbound Order automatisch mit Client, Contract, Contact und Vehicle Reference bereits ausgefüllt.
Multi-trip pickups
Manche Collections passen nicht in einen Truck. Eine Collection kann mehrere Trips tragen, jeder mit eigenem Driver, Vehicle, Scheduled-date und Items-loaded Sub-record. Die Collection selbst bleibt ein logischer Pickup beim Client; Trips verfolgen die physische Realität. Die am Ende erstellte Inbound Order konsolidiert alle Trips in einen Inbound — das Manifest reconciled gegen die Union, nicht nur gegen trip-1-only.
Driver and fleet
Drivers und Vehicles leben in eigenen Catalogs (/settings/core/drivers, /settings/core/fleet), damit sie ohne Tippen zugewiesen werden können. Ein Driver hat License-class und Certification-level (manche Sites verlangen einen security-cleared driver). Ein Vehicle hat Capacity und Access Constraints (ein 3.5T Van passt dorthin, wo ein 7.5T Truck nicht passt).
Tracking and revert
Die Collection Detail Page (/core/collections/[slug]) zeigt Status, Driver, Vehicle, Scheduled-date und Items-expected. Wenn ein Status zurückgedreht werden muss (der Driver war dem falschen Slot zugewiesen, die Collection fand nicht wirklich statt), zeigt die Revert-preview, welche Side-effects umgekehrt werden, bevor die Änderung committed wird. Database Triggers sichern Transitions: Du kannst nicht "delivered" markieren, ohne vorher einen "collected" Record zu haben.
Public request form
/request-collection auf der Marketing Site ist die public-facing Version: ein Five-step Form, mit dem Prospects selbst einen Pickup anfragen können. Die Submission landet als Draft Collection mit strukturierten Daten, bereit für den Operator zum Bestätigen oder Anpassen.