Audit Tools: wo die Erasure-tool Configurations leben
Wie Tenants Blancco-Sync konfigurieren und andere Audit-Tool-Konfigurationen bereithalten, ohne zu suggerieren, dass sie bereits importieren.
Erasure Reports kommen in mehreren Formen: Blancco XML/CSV-Exporte, API-Sync-Payloads und später weitere Vendorformate. /settings/core/audit-tools ist der Ort für die Provider-Konfiguration eines Tenants. /core/erasure/import ist der manuelle Blancco Batch-Import. /core/inventory/import-queue ist der Review-Ort für Reports oder Wipe Certificates, die nicht automatisch an ein Asset angehängt werden konnten.
Tool configurations
Für jedes Erasure Tool, das ein Tenant nutzt, speichert ReVend OS eine Konfigurationszeile: Provider, Connection Type, API- oder Console-Endpoint, Credential-Referenzen, Match Field und Auto-Import-Einstellungen. Sensitive Werte werden als External Secrets gespeichert; die Konfigurationszeile zeigt nur maskierte Hinweise.
Was live ist
Blancco Cloud/API-Sync ist live. Ein Admin oder Manager kann die Verbindung testen, "Sync now" manuell starten oder Auto-Import aktivieren, damit der stündliche Cron neue Reports abholt. Aiken hat Konfigurations- und Review-Flächen, importiert oder synchronisiert aber noch nicht; anbieter-spezifische Import-/Sync-Arbeit ist noch nötig, bevor es automatisch Daten liefert.
Import-Queue-Verhalten
Wenn eine Blancco Bulk-Datei oder ein Sync-Report per Seriennummer ein Asset matcht, hängt ReVend OS das Wipe Certificate an das bestehende Asset und speichert das ursprüngliche Evidence Document. Records ohne Asset-Match gehen in die Import Queue, wo der Operator sie manuell verlinken oder mit Grund verwerfen kann. Audit Reports können auch ein neues Asset erstellen, wenn der Report selbst genug Hardware-Identität trägt.
Failure handling
Sync- und Importfehler werden als Activity Events geloggt. Ein fehlgeschlagener Tenant-Sync stoppt andere Tenants nicht. Nicht gematchte Records verschwinden nicht: Sie bleiben in der Review Queue, bis jemand sie löst oder bewusst verwirft.