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Fotos auf Listings und Lots: Käufer bekommen Bilder, Verkäufer wählen das Titelbild

Warum ein Listing mit dreißig Laptops kein Text ohne Bild mehr ist — und wer entscheidet, welches Bild zuerst kommt.

Ein Refurbisher, der ein Listing mit dreißig ThinkPads öffnet, will sie sehen. Nicht die Grade-Tabelle, nicht das Datenblatt — die kommen danach. Die Fotos, die Ihre Operators in Core am Tag der Anlieferung gemacht haben, sind das stärkste Signal, das ein Käufer vor einem Angebot bekommt, und seit dem 5. September 2026 stehen sie auf den Käuferseiten. Die Listing-Seite (Market → Durchsuchen → Listing) und die Lot-Seite (Auction → Lots durchsuchen → Lot) zeigen beide einen Fotobereich, der aus den Fotos der Geräte in diesem Listing oder Lot aufgebaut wird.

Was der Käufer sieht

Ein Raster aus Thumbnails, darüber eine Zählung — „Fotos von 12 von 30 Geräten“ — und beim Klick eine Lightbox. Der Käufer sieht das Bild und seine laufende Nummer, nie die Bildunterschrift: Captions bleiben intern beim Verkäufer. Ein Listing mit mehr als 24 Fotos zeigt die ersten 24 und einen Button „+N weitere“, der die nächsten 24 ins Raster lädt. Ein Listing oder Lot ohne Geräte zeigt gar keinen Bereich; eines mit Geräten, aber ohne Fotos zeigt die Zählung und einen leeren Zustand, was selbst eine Information ist. Zwölf von dreißig ist eine ehrliche Zahl, und ein Käufer, der sie sieht, weiß genau, wonach er fragen muss.

Was der Käufer nicht sehen kann

Ein Käufer bekommt nur Fotos von Geräten in einem Listing oder Lot, das er nach den normalen Sichtbarkeitsregeln sehen darf: veröffentlicht oder offen, öffentlich und auf derselben Seite der Demo-echt-Mauer. Entwürfe, Bestand anderer Tenants und nicht verkaufsfähige Geräte liefern nichts zurück — auch nicht mit geratener ID, denn die Datenbankfunktion hinter dem Bereich prüft die Sichtbarkeit selbst, statt der aufrufenden Seite zu vertrauen. Thumbnails und Vollbilder sind kurzlebige signierte Links; das Öffnen eines Vollbilds wird im Aktivitätsprotokoll des Käufers als Dokumentzugriff erfasst, genauso wie es die Verkäuferseite längst tut.

Das Titelbild

Der Verkäufer sieht denselben Bereich auf seiner eigenen Listing- und Lot-Seite, mit einer zusätzlichen Steuerung pro Foto: Als Titelbild festlegen. Das Titelbild steht in der Galerie vorn und wird zum Thumbnail in den Übersichten. Ohne Auswahl ist das älteste Foto des ersten Geräts das Titelbild — ein sicherer Standard, selten der beste. Das Titelbild zu wählen ist die günstigste Preisentscheidung, die Ihr Trader diese Woche trifft.

Thumbnails in der Übersicht

Die Browse-Übersichten zeigen das Titelbild als Thumbnail: pro Listing in der Listing-Spalte von Market → Durchsuchen, pro Lot auf der Karte in Auction → Lots durchsuchen, wo es das Hammer-Icon ersetzt. Ohne Fotos bekommt das Listing einen neutralen Rahmen und das Lot behält sein Icon. Auch diese Thumbnails sind kurzlebige signierte Links, erzeugt nur für die Listings und Lots auf der gerade angezeigten Seite, damit die Plattform keine Links auf Bestand verteilt, zu dem niemand gescrollt hat.

Woher die Fotos kommen

Fotos gelangen über Allgemein → Fotos oder den mobilen Aufnahmebildschirm an die Geräte. Ein Upload verknüpft das Foto mit dem Core-Asset und mit dessen Sellable-Artikel, sodass dasselbe Bild mit dem Gerät in jedes Listing oder Lot mitreist, in dem es landet. Es gibt keinen separaten „Listing-Foto“-Upload, den man synchron halten müsste, und keine zweite Kopie, die man vergessen kann. Fotografieren Sie das Gerät einmal, beim Wareneingang, und jeder Käufer, der es je sieht, sieht genau das.