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Master Items: der Stock Catalog hinter jedem Listing

Warum ein tenant-managed Catalog besser ist als Free-text Product Names, wie Master Items mit Assets verbunden sind und wo sie im Receiving Grid und Listings Flow erscheinen.

“Dell Latitude 5430” ist ein Produkt. “Dell Latitude 5430, 16GB RAM, 512GB SSD, i7-1265U” ist ein anderes Produkt. Freitext-Produktnamen verstecken diesen Unterschied. Der Master Items Catalog der Plattform (/settings/core/catalog) ist der Ort, an dem ein Tenant seine Produkttaxonomie als strukturierte Zeilen definiert — und ab dann zeigt jedes Asset, jede Listing und jede Quote auf dieselbe Zeile statt auf einen getippten String.

Was auf einem Master Item liegt

Der product canonical name, manufacturer, model number, category, typical specifications (RAM, storage, CPU, screen size), ein indicativer grade-aware price band, Fotos, die das Produkt repräsentieren (nicht das konkrete Asset), und Tags. Die Zeile ist ein Template — Assets werden mit einem Master Item verknüpft und erben Template-Felder, wo sie sonst leer wären.

Wo es auftaucht

Receiving grid: Während der Operator eine model number tippt, schlägt die Plattform Matches aus dem master items catalog vor. Den passenden wählen, und die asset row wird mit den canonical fields vorbefüllt. Listing flow: Beim Bauen eines market batch kann die listing description automatisch aus dem master item gefüllt werden, mit den per-asset specifics (diese Serial, dieser Grade, dieses Defect Set) darübergelegt. Reports: Aggregationen funktionieren, weil “Dell Latitude 5430” dieselbe Zeile über tausende Assets ist statt fünfzehn Tippfehler-Varianten.

Platform Stock Catalog

Die Plattform liefert einen Starter Catalog gängiger ITAD-Produkte — Laptops, Server, Monitore großer Hersteller. Tenants können den Platform Catalog as-is nutzen, einzelne Zeilen für eigenes Pricing/Notes überschreiben oder private rows für Produkte hinzufügen, die die Plattform noch nicht abdeckt. Der Override betrifft andere Tenants nicht.

Was der Catalog nicht ist

Er ist nicht das Asset Inventory. Das Asset ist das konkrete Gerät mit Serial Number; das Master Item ist die Produktspezifikation. Ein Master Item, viele Assets. Die Plattform trennt sie bewusst, damit der Zustand eines Assets (sold, retired, in-testing) nicht in die Catalog Metadata durchsickert.